Habe ich seit Dienstag. Am Hals ist die 880 eingestempelt und die D-Resonanzklappe trägt die DRGM- Nr.1073082.
Der Tichter hat innen noch größtenteils die Gelblackierung. Die blättert einem aber fröhlich etgegen.
Es lag zusammen mit dem Original-Ebonit-Mundstück, auch von Hüller, in der Transportkiste und dementsprechend angelaufen waren sämtliche Versilberungen. Auf dem Mundstück war noch ein Selmer Soloist 2,5er Blatt eingespannt.
Inzwischen habe ich viele Stunden lang Kleinteile gereinigt, Silber geputzt und Klappenpolster und etliche Nadelfedern getauscht. Jetzt sieht das Sax wieder recht ansehnlich aus. Heute sind ein paar Stunden fürs Einstellen geplant. Ich bin schon sehr gespannt, wie es klingt. Den Originalklang werde ich wohl nicht hinbekommen, da ich Polster mit Metallresonatoren eingesetzt habe, bin aber auch sehr gespannt auf das aufpolierte und fast gar nicht verschlissene Originalmundstück.
Mich würde natürlich das ungefähre Fertigungsjahr interessieren, weil ich das Sax selber auch zu Auftritten spielen werde und wahrscheinlich öfter mal mit dieser Frage zu tun haben werde. Silberne Tenorsaxophone mit Gravur fallen eben auf. Hat das "R" der Seriennummer auch eine Bedeutung?
Gruß, Sebastian
Tenorsax G.H.Hüller Ser.Nr. 44414 R
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Schrottsammler
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Re: Tenorsax G.H.Hüller Ser.Nr. 44414 R
Grüsse aus dem Süden bei Freiburg
Dennis
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"Ich arbeite ja nicht-ich mache nur Musik" James Last
Dennis
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Re: Tenorsax G.H.Hüller Ser.Nr. 44414 R
DRGM heisst "Deutsches Reich Gebrauchsmuster"
https://nat.museum-digital.de/tag/43301
[/quote]
Danke dir, hatte ich schon über Wikipedia herausgefunden. Das ist aber super, dass du das geschrieben hast, denn jetzt kann man den Punkt auch über die Forensuche aufklären.
Ich meine das R der Seriennummer 44414 R <-- (dieses hier).
Übrigens habe ich natürlich auch ein paar Bilder vom Instrument, bin aber am posten gescheitert. Soll ich sie online stellen und verlinken? Download bereitstellen für's Archiv?
Gruß, Sebastian